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KLIMA.CENT

Die Anwendungen
KLIMA.CENT Anwendungen
In welche Projektkategorien können Sie widmen?

KLIMA.CENT

KLIMA.CENT-Kategorien im Überblick

Im Jahr 2016, dem zehnten Jahr des Bestands der Öko Strombörse Salzburg, wurden die Weichen für eine Erweiterung der Fördertätigkeit gestellt: Die Fördertätigkeit wird auf weitere CO2-Vermeidungsstrategien ausgebaut.

• Humuszertifikate für die Verbesserung des Bodens
• Infrastruktur für E-Mobilität
• Flugmeilen (Bewertung mit ökologischem Fußabdruck) und
• Solidarprojekte von Kooperationspartnern (Energie für den Frieden) gemeinsam mit regionalen zivilgesellschaftlichen Organisationen.

Die Möglichkeit der Widmung auf diese Klimaschutzprojekte bleibt aufrecht, d.h. Ihr KLIMA.CENT kommt dort an, wohin Sie den Schwerpunkt in Ihrer Klimaschutzstrategie setzen.

Ökoheiz- und Kraftwerke

Der Anteil der erneuerbaren Energie an der Wärmeversorgung beträgt in Österreich etwa 46 %, beim Strom sind es fast 72 %. Heizwerke und insbesondere Heizkraftwerke spielen dabei eine wichtige Rolle. Soweit die Wärme nicht aus Industrieprozessen kommt – gleichsam als Abfallprodukt –, werden die Heizwerke meist mit Waldhackgut befeuert, einige auch mit Biogas. Während bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe Kohlendioxid entsteht, das über viele Millionen Jahre der Atmosphäre entzogen war, wird bei der Verbrennung von Biomasse nur COfreigesetzt, das die Pflanzen während ihres Wachstums aufgenommen haben.
Indem Sie Ihren KLIMA.CENT einer Anlage widmen, die aus Biomasse Wärme oder Strom gewinnt, tragen Sie zu einer CO2-neutralen Energieversorgung bei.

Bürgersolaranlagen – Bürgerbeteiligung

Bürgerbeteiligung, was ist das?

Das Engagement der Bürgerschaft ist gefragt. In Bezug auf gemeinschaftliche Stromerzeugung bedeutet Bürgerbeteiligung, dass sich einzelne Bürgerinnen und Bürger einen Anteil an Ökostromanlagen kaufen können und damit ihr Geld ökologisch anlegen. Eine Investition in die Zukunft, bei welcher nach einer gewissen Laufzeit eine Rendite möglich wird.

Was sind Bürgergesellschaften?

Das sind Zusammenschlüsse von zwei oder mehr Bürgern, die eine Gesellschaft (etwa Genossenschaft oder GmbH…) gründen. In diesem Fall ist der Zweck der Gesellschaft die gemeinschaftliche Finanzierung, Errichtung und das gemeinschaftliche Betreiben von Ökostromanlagen (z.B. Photovoltaik) und der Bezug von Strom aus diesen Anlagen sowie der Bezug von Renditen, sobald die Anlagen abbezahlt sind.

Welche sind die Vorteile einer Beteiligung?

Unabhängigkeit von künftigen Preissteigerungen, Versorgungsicherheit, CO2-Reduktion.

Infrastruktur für E-Mobilität und Photovoltaik

Ein Autobahnkleeblatt nimmt eine Fläche in Anspruch, auf der die gesamte Altstadt von Salzburg mit 4.000 Wohnungen in 920 Häusern, 430 Gewerbebetrieben, 16 Kirchen, 13 Schulen und eine Universität Platz findet.
E-Mobilität löst diesen Flächenverbrauch nicht, aber vermindert die Freisetzung von Kohlendioxid CO2.
 
  • 1 Liter Benzin verbrennt zu 2,76 kg CO2
  • 1 Liter Diesel verbrennt zu 3,09 kg CO2
  • 1 m³ Erdgas verbrennt zu 2,44 kg CO2
 
Aus Sonnenlicht wird Strom: Private Photovoltaikanlagen haben in Österreich üblicherweise eine Leistung von 5 kW. Bereits Anlagen mit einer Leistung von 2,5 kW (rund 14 m²) liefern in Österreich 2.500 kWh elektrische Energie pro Jahr und damit genug, um mehr als die durchschnittliche Jahresfahrleistung (rd. 14.100 km) eines Pkw abzudecken. Gemeinsam mit dem hohen Wirkungsgrad des Elektroantriebes entsteht so eine effiziente Alternative zu fossil angetriebenen Fahrzeugen. Mit dem KLIMA.CENT unterstützen Sie den Ausbau von Ladeinfrastruktur und Carsharing!

Humuszertifikate

In Österreich besteht der Boden im Durchschnitt zu 45 % aus mineralischer und zu 7 % aus organischer Substanz, der Rest ist Luft und Wasser. 1 m3 Boden kann bis zu 500 l Wasser speichern. Häufigster Bodentyp im österreichischen Wald, der 4 Millionen Hektar umfasst, ist die Braunerde. Täglich werden hierzulande ca. 16 Hektar oder etwas mehr als 22 Fußballfelder versiegelt, mit Straßen und Parkflächen, im Wohnbau und für Gewerbeflächen. Da im Boden mehr Kohlenstoff gespeichert ist als in der Vegetation darüber, geht solcherart versiegelter Boden für die zentrale Funktion des CO2-Speichers verloren. Österreich ist Europameister: Nirgendwo sonst wird so viel Boden verbraucht!
 
So entsteht Humus: Der Boden ist die Haut der Erde! Diese Haut kann wenige Zentimeter bis etliche Meter dick sein. Hier findet Verwitterung statt: Pflanzen, Lebewesen und Ausscheidungen werden zerkleinert, was vom Verwitterungsprozess übrigbleibt, bearbeiten Tiere wie Würmer und Insekten weiter.
 
Während Boden von uns Menschen nicht künstlich vermehrt werden kann, können wir den Humusaufbau forcieren und unterstützen diese Aktivitäten mit dem KLIMA.CENT!

Ressourcenschonende Mobilität (Bewertung mit ökologischem Fußabdruck)

Die österreichischen Flughäfen weisen ein jährliches Passagieraufkommen von fast 28 Millionen auf. Dabei verursacht ein einziger Transatlantikflug etwa 1,5 Tonnen CO2-Ausstoß pro Person, ein Flug von Salzburg nach Mallorca kommt auf gut eine Vierteltonne. Dies entspricht der Kohlenstoffmenge, die im Schnitt in 1000 m² Wald gespeichert sind.
Das Kohlendioxid, das bei der Verbrennung fossiler Treibstoffe freigesetzt wird, wurde vor mehr als 100 Millionen Jahren gebunden und war seither der Atmosphäre entzogen. Die Freisetzung ist nicht umkehrbar und etwa in 10.000 m Höhe (durchschnittliche Flughöhe) um den Faktor 2,7 treibhaus-wirksamer.
Mit dem KLIMA.CENT können Projekte unterstützt werden, die dem Klimawandel entgegen wirken.

Ich bin Ihr Ansprechpartner

Mein Name ist Markus Schwarz. Ich bin Ihr Ansprechpartner zu allen Fragen zur Öko Strombörse und zum Thema KLIMA.CENT.

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